Ultraschalltherapie Zug
Tiefe Gewebsbehandlung ohne Schmerzen — hochfrequente Schallwellen dringen tief in Muskeln, Sehnen und Gelenke ein.
Was ist Ultraschalltherapie?
Ultraschall ist eine Anwendung, die im weitesten Sinn auch zur physikalischen Therapie zählt. Hierbei wird Strom in hochfrequente Schallwellen von bis zu 3 MHz umgewandelt, die gezielt in das Körpergewebe eindringen.
Der Schallkopf eines Ultraschallgerätes wird über einem wässrigen Gel oder Öl auf der Haut aufgesetzt und kreisförmig geführt. Die erzeugten Ultraschallwellen werden vom Fettgewebe nur schwach aufgenommen, während Gewebe mit hohem Wassergehalt, Sehnen und Knochen um ein Vielfaches stärker absorbieren — genau dort, wo die Wirkung erwünscht ist.
Die Ultraschalltherapie wirkt schmerzlindernd, durchblutungsfördernd und muskelentspannend. Tiefe Verklebungen und Narbengewebe werden gelöst, Entzündungsprozesse gehemmt und die Geweberegeneration angeregt.
Für wen ist es geeignet?
Wie läuft eine Behandlung ab?
Tino Zimmermann erfasst Ihre Beschwerden und bestimmt das Zielgebiet der Behandlung.
Auf die Haut über dem Behandlungsgebiet wird ein leitendes Ultraschallgel aufgetragen.
Der Schallkopf wird kreisförmig über das Gebiet geführt. Sie spüren allenfalls eine angenehme Wärme.
Oft wird Ultraschall direkt mit Massage oder Elektrotherapie kombiniert — für optimale Ergebnisse in einer Sitzung.
Typischerweise 6–10 Sitzungen für nachhaltigen Behandlungserfolg.
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Häufige Fragen zur Ultraschalltherapie
Was ist Ultraschall-Therapie in der Physiotherapie?
Therapeutischer Ultraschall nutzt hochfrequente Schallwellen (nicht hörbarer Schall), die in das Gewebe eindringen und dort thermische und mechanische Effekte erzeugen. Er fördert die Durchblutung, löst Verklebungen in tiefem Gewebe, reduziert Entzündungen und beschleunigt die Gewebeheilung. Nicht zu verwechseln mit diagnostischem Ultraschall (Ultraschallbild beim Arzt).
Bei welchen Beschwerden hilft Ultraschall-Therapie?
Ultraschall-Therapie ist wirksam bei: Tennisellbogen und Golferellbogen, Fersensporn, Achillessehnen-Beschwerden, Kalkschulter (Periarthritis), Nervenschmerzen (Neuralgie), Arthrose in Gelenken, Narbengewebe und Verklebungen sowie Durchblutungsstörungen.
Wie lange dauert eine Ultraschall-Therapie-Sitzung?
Eine einzelne Ultraschall-Behandlung dauert 5–15 Minuten und wird oft als Teil einer Gesamtbehandlung kombiniert (z.B. mit klassischer Massage oder Elektrotherapie). Typischerweise sind 6–10 Sitzungen in einer Serie notwendig, je nach Schwere der Beschwerden.
Ist Ultraschall-Therapie schmerzhaft?
Nein — Ultraschall-Therapie ist schmerzfrei. Die meisten Patienten spüren allenfalls eine angenehme Wärme im behandelten Bereich. Der Schallkopf wird mit einem leitenden Gel auf die Haut aufgesetzt und sanft bewegt. Bei sehr empfindlichen Stellen (z.B. Fersensporn) gibt Tino Zimmermann die Intensität entsprechend vor.
Kann Ultraschall-Therapie mit anderen Behandlungen kombiniert werden?
Ja — Ultraschall-Therapie wird in der Praxis Zimmermann Zug häufig kombiniert mit Elektrotherapie, klassischer Massage und manuellen Techniken. Die Kombination ist oft deutlich wirksamer als eine Einzeltherapie, da Ultraschall das Gewebe vorbereitet und die Durchblutung ankurbelt.